Nachbars Katzen im Garten

Katzen im Garten: Tiere fressen …

Katzen gehören in jedes Blog, oder? Im Gartenblogs könnte man schreiben, welche Tiere durch die Anwesenheit von Katzen ferngehalten werden (Wühlmäuse?), im Familienblog könnte man schreiben, welch harmonisierende Effekte ein Katze für die Familie haben kann, im Naturschutzblog kann man über den ökologischen Nutzen von Wildkatzen schreiben.

Niedlich, beruhigend, schön anzusehen. Aber seit ich mal an einer Vogelzählaktion eines Naturschutzvereins teilgenommen habe und über den Zeitraum von 1 Std nur 5 Vögel im Garten beobachten konnte, hab ich einen auch anderen Blick auf Katzen. Denn am Ende der Umfrage wurde gefragt, ob man Katzen im Garten hätte.

Ja. Aus den Wohnungen in der Nachbarschaft streifen regelmäßig 4, manchmal noch zwei weitere Katzen durch unseren Garten, sitzen manchmal in einem der Bäume, liegen im Blumenbeet, streifen durch die Büsche. Leider nerft, dass eine unseren Garten als Katzenklo nutzt, doch ansonsten fand ich das eigentlich immer ganz nett. Doch wenn ich mal so rekapituliere, dann entsorge ich eigentlich jede Woche einen toten Vogel oder Maulwurf, der vor der Tür, auf der Terrasse oder dem Weg zum Gewächshaus liegt. Warum fressen die Katzen die erlegten Tiere nicht auf?

Und warum braucht jeder der Nachbarn eine eigene Katze? Können sie sich nicht eine teilen?

Katzenhasser vs Katzenfreunde.

Nachtrag: Katzen und Hunde – nur Schmarotzer? Die Süddeutsche berichtet über eine Studie zu Hunden: https://www.sueddeutsche.de/wissen/hunde-nicht-dankbar-gegenueber-haltern-kommentar-1.5354205